Das macht woom bikes so besonders – Teil 4: Ergonomie

Sarah Schwarz
Sarah Schwarz

Was unsere woom bikes ergonomisch macht und warum die Ergonomie von Kinderrädern so wichtig ist, liest du in diesem Teil unserer Mini-Blogreihe.  


Kinder sind keine kleinen Erwachsenen – sie haben kürzere Finger und Beine, eine andere Beckenform und schmalere Schultern. Darum sollten Rahmen und Komponenten von Kinderrädern auf den Körperbau von Kindern und deren Bedürfnisse zugeschnitten sein. 


Die kindgerechte Geometrie des Rahmens


Besonders wichtig bei Kinderrädern ist die Rahmengeometrie: Diese hat großen Einfluss auf das Fahrverhalten des Rades. Damit sich dein Kind auf dem Rad wohl fühlt und so überhaupt erst Spaß am Radfahren entwickeln kann, sollte ein gutes Kinderrad deinem Kind Stabilität und Laufruhe bieten. 

  • Bei unseren Rädern sorgt die niedrige Sitzposition (= tiefer Schwerpunkt) für Stabilität.
  • Der flache Lenkwinkel (Neigung des Steuerrohrs zur Fahrbahnebene) zusammen mit dem langen Radstand (Abstand zwischen der Vorder- und der Hinterradachse) ermöglichen die nötige Laufruhe. 
  • Für ein problemloses Auf- und Absteigen sorgt der tiefe Einstieg an unseren Rädern. So bekommt dein Kind auch in brenzligen Situation die Füße schnell wieder auf den Boden.


Ergonomisch optimierte Komponenten


Neben der Rahmengeometrie haben wir die ergonomischen Bedürfnisse von Kindern auch bei allen anderen Komponenten berücksichtigt: 

  • An unseren Laufrädern (woom 1 und woom 1 PLUS) bietet die schmale Nabe am Hinterrad deinem Kind extra viel Beinfreiheit beim Laufen. 
  • Der Sattel ist der wichtigste Kontaktpunkt zwischen Kind und Rad und hat großen Einfluss auf das Feeling beim Radfahren. Der woom Sattel ist daher speziell an die Anatomie des kindlichen Beckenknochens angepasst.
  • Dank ihres schmalen Durchmessers passen unsere ergonomisch geformten Ergogrips gut in kleine Hände, damit dein Kind den Lenker in jeder Situation sicher im Griff hat.
  • Auch die Bremshebel und Schaltgriffe sind kindgerecht designt, also gut erreichbar mit kleinen Händen und mit wenig Handkraft bedienbar. 
  • Ebenso haben wir unsere Kurbel speziell für Kinder entwickelt: Ihre Kurbelarme sind entsprechend der kürzeren Beinlänge von Kindern kürzer. Dies schont die Kniegelenke, da die Knie beim Treten nicht so stark angewinkelt werden müssen. Daneben wird mit kürzeren Kurbelarmen auch die Gefahr reduziert, dass beim Kurvenfahren die Fußspitzen mit dem Vorderrad kollidieren oder die Pedale auf dem Boden aufsetzen. Auch der Abstand zwischen den Pedalen ist entsprechend der schmaleren Hüfte von Kindern geringer als bei Erwachsenenrädern. Dies sorgt für eine optimale Kraftübertragung und intuitives Treten.


Außerdem sind zentrale Komponenten unserer woom bikes verstellbar; damit kannst du das Rad optimal an den individuellen Körperbau und Fahrstil deines Kindes anpassen und sicherstellen, dass sich dein Kind beim Radfahren wohlfühlt und sicher unterwegs ist. 

Apropos Sicherheit: Gerade, wenn es ums Radfahrenlernen geht, ist Sicherheit ein wichtiges Thema. Worauf du beim Thema Sicherheit und Kinderräder achten solltest und was unsere woom bikes so sicher macht, liest du im zweiten Teil unserer Mini-Blogreihe.

Unsere Mini-Blogreihe im Überblick

In unserer Mini-Blogreihe dreht sich alles um unsere woom ORIGINAL bikes. Wir verraten dir, welche Merkmale die Bikes so besonders machen, worin sie sich von anderen Fahrrädern unterscheiden und warum Kinder – von den ersten Schritten auf dem Laufrad bis zur ausgiebigen Radtour – so viel Spaß mit ihnen haben.