Radfahren lernen

Geschickt über Stock und Stein: verfeinern, verbessern, dazulernen

Daniela Rodriguez Bonelli
Daniela Rodriguez Bonelli

Der Aktionsradius wächst . Es geht nicht mehr nur geradeaus, es geht bergauf, mit Rückenwind in Kurven und in die Welt hinaus. Die Kids sitzen jetzt schon längst mühelos im Sattel und es gibt immer mehr zu entdecken. Ein Gang reicht dafür nicht mehr aus – die erste Gangschaltung muss her! Auf woom Rädern lässt sich das Schalten schnell und mühelos erlernen. Danach geht es an das sichere Bewältigen von Hindernissen in der Natur und im Verkehr.

Können perfektionieren. Ob zur Schule, als Sportgerät oder nachmittags zu Freunden. Das Fahrrad macht mobil. Bereits Adam Opel wusste: „Bei keiner anderen Erfindung ist das Nützliche mit dem Angenehmen so innig verbunden, wie beim Fahrrad.“ Damit es angenehm bleibt, lohnt es sich, des Öfteren mal was Neues zu probieren oder Altes zu festigen. Auch wenn die Kinder ja eigentlich schon wissen, wie man fährt.

Schalten

Geschmeidig schalten schont das Material und den Kraftaufwand! Am besten die Kinder auf Zuruf unterschiedliche Gänge schalten lassen – mit dem Ziel, dabei möglichst lautlos zu schalten.

Hindernisse bewältigen

Bevor es in den Straßenverkehr geht, sollten zunächst noch kleinere Hindernisse souverän gemeistert werden. Ob Wurzeln im Park, Holperwege oder rutschiger Untergrund: mit unseren Tipps und ein paar gezielten Übungen lassen sich selbst diese unfallfrei befahren!

Gleichgewicht perfektionieren

Auf längeren Touren fährt es sich effizienter, wenn der Sattel etwas höher gestellt ist: den Sattel dafür einfach schrittweise nach oben bewegen, bis das Kniegelenk nur noch ganz leicht angewinkelt ist und nur noch die Zehenspitzen den Boden erreichen. Davor sollte das Gleichgewichthalten allerdings schon gut trainiert sein. Dafür haben wir folgende Tipps: