Um das beste Kinderfahrrad für den Anfang zu finden, hat die Stiftung Warentest im aktuellen Kinderfahrradtest diejenigen engagiert, die es am besten beurteilen können: Drei- bis fünfjährige Kinder. 

Unter den kritischen Augen (und Beinen) dieser kleinen Expert*innen mussten 14-Zoll-Kinderräder beweisen, was sie im Alltag der Kids können. 

Warum „Sehr gut“ für uns Standard ist

Hier sind die Gründe, warum das woom GO 2 im Kinderfahrradtest Klein und Groß überzeugt hat:

In der Kategorie „Sicherheit und Haltbarkeit“ gab es ein glattes „Sehr gut“ (1,3) für unser woom GO 2.

Der Grund? Bei uns steht die Sicherheit der Kinder an erster Stelle. So verbauen wir ausnahmslos hochwertige und auf Schadstofffreiheit geprüfte Materialien. 

Darüber hinaus sorgen zahlreiche, eigens entwickelte Spezial-Features für das Plus an Sicherheit:

  • Der Lenkeinschlagsbegrenzer verhindert Stürze durch Überdrehen des Lenkers. 
  • Der Aufprallschutz an den Griffenden schützt Kinder bei einem Sturz auf den Lenker bestmöglich vor Verletzungen. 
  • Die grüne Farbgebung der Hinterradbremse verhindert ein Verwechseln der Bremsen und hilft somit insbesondere Fahranfänger*innen intuitiv zu erkennen, welche Bremse sie gerade betätigen. 

… um nur ein paar der innovativen Sicherheitsfeatures zu nennen.

Unsere woom bikes designen wir mit besonderem Augenmerk auf Qualität und größtmögliche Sicherheit.

Die Stiftung Warentest lobte besonders die ergonomische Eignung mit einer Wertung von 1,7 „Gut" – wir nennen es einfach: Das Gefühl, dass alles passt. 

Denn Kinder sind keine kleinen Erwachsenen – sie haben kürzere Finger, schmale Becken und einen anderen Schwerpunkt. 

Während andere Räder im Test durch ein extrem hohes Gewicht von bis zu 9,5 kg und einen zu hohen Einstieg nur die Note „Ausreichend“ in der Ergonomie erhielten, punktet das woom GO 2 durch:

  • Einen niedrigen Einstieg für einfaches Auf- und Absteigen.
  • Einen optimalen Verstellbereich des Sattels (39,5 bis 48 cm), der echtes Mitwachsen ermöglicht.

Kindgerechte Kurbellängen, die eine zu hohe Trittfrequenz und Frust beim Fahren 

Einfach jedes Bauteil am woom GO 2 ist konsequent auf den Körperbau und die Bedürfnisse von Kindern zugeschnitten.

Die Stiftung Warentest lobte besonders die ergonomische Eignung mit einer Wertung von 1,7 „Gut" – wir nennen es einfach: Das Gefühl, dass alles passt. 

Denn Kinder sind keine kleinen Erwachsenen – sie haben kürzere Finger, schmale Becken und einen anderen Schwerpunkt. 

Während andere Räder im Test durch ein extrem hohes Gewicht von bis zu 9,5 kg und einen zu hohen Einstieg nur die Note „Ausreichend“ in der Ergonomie erhielten, punktet das woom GO 2 durch:

  • Einen niedrigen Einstieg für einfaches Auf- und Absteigen.
  • Einen optimalen Verstellbereich des Sattels (39,5 bis 48 cm), der echtes Mitwachsen ermöglicht.
  • Kindgerechte Kurbellängen, die eine zu hohe Trittfrequenz und Frust beim Fahren 

Einfach jedes Bauteil am woom GO 2 ist konsequent auf den Körperbau und die Bedürfnisse von Kindern zugeschnitten.

Die Technik ist das eine, aber was auf Abenteuern mit Kindern am Ende zählt, ist der Spaß. Die Stiftung Warentest hat daher nicht nur die Sicherheit im Labor geprüft, sondern auch das reale Fahrverhalten bewertet. 

Das Ergebnis: Bestnote „Sehr gut“ für die Fahreigenschaften des woom GO 2.

Das woom GO 2 fährt sich fast wie von selbst. Durch das rundum einfache Handling gewinnen Kinder schneller an Stabilität und Selbstvertrauen. Im Gegensatz zu Rädern mit Rücktrittbremse, die das Anfahren erschweren, setzen wir auf einen freien Lauf – so können die Pedale immer perfekt in Position gebracht werden.

Mit dem durchdachten woom GO 2 wecken wir von Anfang an und dauerhaft die Freude am Radfahren.

Experten-Guide: So findest du das passende Fahrrad für dein Kind?

Wenn es um das erste Fahrrad mit Pedalen geht, stellen sich Eltern viele Fragen: 

Was macht ein gutes Kinderfahrrad eigentlich aus? Ist ein leichtes Gewicht wirklich so wichtig? Und welches Bike ist das sicherste für mein Kind?

Wenn du auf der Suche nach einem kindgerechten Fahrrad bist, das für maximalen Fahrspaß sorgt, solltest du auf diese Punkte achten:

  • Sicherheit: Ein gutes Kinderrad verfügt über möglichst viele Sicherheitsmerkmale, die die motorischen Herausforderungen abfedern und das Fahren(lernen) so sicher wie möglich gestalten.
  • Gewicht: Je leichter das Fahrrad, desto einfacher und sicherer ist das Handling. Damit dein Kind von Anfang an Spaß am Radfahren hat, sollte das Gewicht des Fahrrads nicht mehr als etwa 35 % bis 40 % des Gewichts deines Kindes ausmachen.
  • Rahmengröße: Nicht das Alter, sondern die Körpergröße und das Fahrkönnen deines Kindes sind entscheidend dafür, welche Fahrradgröße richtig ist. Bei minimaler Sattelhöhe sollte dein Kind den Boden mit beiden Füßen noch bequem erreichen können, ohne dass es die Körperhaltung stark verändern muss. 

Alle wichtigen Infos zur Bestimmung der richtigen Fahrradgröße findest du >>hier.

  • Ergonomie: 
    • Die Handbremsen sollten leichtgängig und gut dosierbar sein und die Hebel sollten leicht für kleine Hände erreichbar und im Idealfall auch verstellbar sein. Rücktrittbremsen sind für Anfänger*innen oft hinderlich. Mehr dazu kannst du >>hier nachlesen.
    • Die Sattelstütze sollte möglichst lange mitwachsen können, damit dein Kind über die gesamte Nutzungsdauer bequem sitzt. 
  • Langlebige Qualität: Ein Kinderrad muss einiges aushalten. Darum solltest du auf eine hochwertige Verarbeitung sowie auf Komponenten von hoher Qualität achten. Als Laie ist das gar nicht so leicht zu beurteilen. Schau einfach welchen Gesamteindruck das Rad auf dich macht: Es sollte nicht zu wuchtig und schwer sein, nicht klappern und alle Komponenten fest verschraubt sein.
    Was unsere woom bikes so hochwertig macht, kannst du >>hier nachlesen.

Du bist noch unsicher? Nutze unseren Radfinder, um das Bike zu finden, das genau zu deinem Kind passt.